Die Events des Jahres 2008



Am 31.12. - Silvesterparty im Saal
Silvesterbuffet - Tanz - Feuerwerk und viel Spaß





Lange vorher ist eingeladen worden - zur Silvesterfeier 2008. Schließlich ist nach der Silvesterfeier auch gleich wieder vor der Silvesterfeier.

Gut beraten war, wer sich rechtzeitig um die Eintrittskarten bemüht hat. Mit der Eintrittskarte gab es auch noch ein Rubbellos, was große Gewinne versprach. Kaum war Weihnachten vorbei, fieberte ganz Hetschburg dem Jahresabschlussereignis entgegen.

Nun ist die Silvesterparty vorbei. Das neue Jahr hat uns fest im Griff. Der Wirt hatte nicht zuviel versprochen, als er das Buffet eröffnete.


Ein umfangreiches und üppiges Buffet erwartete die Gäste, als die zweiflüglige Tür zwischen dem Saal und dem Kaminzimmer geöffnet wurde und die Köstlichkeiten offenbar wurden. Neben dem zum Glücksschwein ausgewachsenen Gehacktesberg gab es zahlreiche kalte und warme Spezialitäten der Küche des Hauses. Eine Fischplatte fehlte ebenso wenig wie Geflügel und Herzoginnenkartoffeln.

Abgerundet wurde das Mahl durch das Nachtischangebot. Da durfte auch der Schokoladenbrunnen für das Obst nicht fehlen. Eine Vielzahl der Besucher ließ es sich nicht nehmen, das Buffet mehrmals aufzusuchen - weil die Entscheidung für eine Köstlichkeit nicht möglich war - man konnte sich kaum bremsen, musste alles wenigstens einmal gekostet haben.


Die Bar war von Anfang an gut besucht. Sekt, Bier und diverse kleine Muntermacher flossen in Strömen. Dem üppigen Mahl und den Prozenten des Ausschanks wurde mit lebhaften Betätigung auf der Tanzfläche entgegen gewirkt.
Früher oder später zog es alle dorthin, egal mit wem.

Alle Kombinationen waren beim Tanz zur Diskomusik im Bereich des Möglichen. Ob allein, zu zweit oder im großen Kreis - getanzt haben alle.

Das man sogar mit einem Besen als Mittänzer(in) zufrieden sein kann, wurde zwschendurch demonstriert - bis es den einen Tänzer hinweggefegt hat. Der war aber unter dem Applaus der Mittänzer und Mittänzerinnen schnell wieder auf den Beinen.

Es gab auch Nachwuchskünstler, die sich auf der Bühne versucht haben und so ihren Beitrag zur Erheiterung leisteten.

Punkt Mitternacht hatten die Kameraden von der örtlichen Feuerwehr ihren großen Auftritt. Ein von Walzerklängen untermaltes Feuerwerk versetzte die Besucher in Entzücken. Begeleitet vom Jubel der Silvestergesellschaft stieg eine Fontäne nach der anderen in den kalten Silvestermorgenhimmel und tauchte den Vorplatz der Gaststätte "Zum Lindenbaum" in ein helles, buntes Licht. Unten wurde zwischen den einzelnen Raketensalven bunt sprühende Fontänen abgebrannt, die das zauberhafte Feuerwerk komplettierten.

Genau so plötzlich wie es begann, war das Feuerwerk wieder vorbei - die Feier aber noch lange nicht. Die Gesellschaft begab sich wieder in den Saal und hieß das neue Jahr stimmungsvoll willkommen, bis es schon gar nicht mehr so jung war ....





Fucking CHRISTMAS 2008 am 27.12.2008 ab 21 Uhr
Erholung vom Festtagsstress




Auch dieses Jahr wieder Erholung vom Festtagsstress im Saal.
Lasst Euch überraschen.

Wie es im letzten Jahr war, seht Ihr unter www.fuckingchristmas.de.

Auf jeden Fall geht auch in diesem Jahr die Post ab!

Los gehts um 21 Uhr.





Kulinarisches Weihnachtsfest 2008




... alle Jahre wieder ...

... bemühen sich Küche, Bedienung und natürlich der Inhaber Ihre Weihnachtsfeier auszugestalten und Ihnen die Arbeit für einen Festtagsbraten der besonderen Art abzunehmen. Bitte bestellen Sie rechtzeitig!





13. / 14. / 20. / 21. Dezember 2008
Aufführung Weihnachtsmärchen - Beginn 14:30 Uhr



Groß und Klein sind eingeladen

Lange Tradition hat die Aufführung eines Weihnachtsmärchens im Saal am Gasthof "Zum Lindenbaum" in Hetschburg. In diesem Jahr erwartet die kleinen und großen Märchenfreunde ab 14.30 Uhr die Aufführung des Märchens Dornröschen.





Neuanfang

Beinahe hätte mit dem Tod der bisherigen Autorin Frau König die langjährige Tradition ein jähes Ende gefunden. Während im letzten Jahr noch ein "auf Vorrat" gereimtes Märchen gespielt wurde, war für dieses Jahr guter Rat teuer.

Zum Glück kehrte Isabell Schilling wieder in ihr Heimatdorf zurück und setzte sich zum Ziel, gemeinsam mit allen Dorfbewohnern die bereit standen, um Rollen im Spiel zu übernehmen, Kostüme zu nähen, Kulissen zu zimmern und das Spektakel zu organisieren, wieder ein Märchen den Anforderungen des Spielortes gerecht werden zu lassen.

Isabell Schilling setzte die Vorlage Dornröschen in Reime um - den Anfang des Spiels stellte sie uns dankensweise zur Verfügung - und erfand weitere zum Spiel nötige Rollen. Nach einer Vielzahl von Proben konnten die Aufführungen unter Einbeziehung der zahlreichen Zuschauer - vor allem der vielen Kinder - über die Bühne gehen.

Bei Glühwein und Waffeln ließen sich Schmerz und Freude der Märchenfiguren gut ertragen. Tosender Beifall und ein riesengroßer Blumenstrauß vom Bürgermeister für die Autorin, die als 13. Fee das Böse verkörperte, waren Dank für ihre Mühen.

Alle waren sich einig, dass mit dieser würdigen Autorinnen-Nachfolgerin die Tradition der Aufführung des Weihnachtsmärchens in Hetschburg fortgesetzt werden kann. Und natürlich sind alle gespannt, was die kleinen und großen Märchenfreunde im nächsten Jahr erwartet.





... einen Schritt weiter ... am 18. November 2008

... auf dem Weg zu einer neuen Internetpräsenz.



Obwohl noch nicht alles fertig ist - die alten Archivbestandteile müssen noch eingebaut werden - geht die neue Seite erst einmal online.

Technische Gründe zwingen dazu. Die Seite wird nach und nach weiter vervollständigt werden.





Startschuss - am 14. November 2008

Nun ist es soweit. Die Seite erhält ein neues Outfit.

Das Archiv der alten Seite wird nach und nach auch hier wieder zum Vorschein kommen. Mit der neue Seite kann flexibler auf die vielen Events im und um den Gasthof "Zum Lindenbaum" reagiert werden.

Wir wünschen viel Spaß.





4. Hetschburger Schlauchbootrennen - ein Event für die ganze Familie


Am 31. August 2008 fand das nunmehr 4. Hetschburger Schlauchbootrennen statt. Die Anzahl der Teams erhöhte sich wieder und erreichte mit 29 Booten einen neuen Rekord.


Weitere Rekorde waren die Besucherzahlen - Insider schätzen mehr als 1000 Besucher gesehen zu haben - das Niedrigwasser der Ilm - zum Teil so flach, dass die Boote getragen werden mussten - und die Begeisterung für das Rahmenprogramm - ein Männerspielplatz mit HYDREMA-Radlader - der sich aber mehr als Mädchenspielplatz entpuppte.
Eis war bei der Hitze der Renner.


Alle Boote fuhren zuerst gegen die Uhr. Ein Boot wurde auch gegen die Uhr "getragen" und konnte erst nachdem die Rennleitung den Vorgang geprüft und ausnahmsweise genehmigt hatte, nebst Trägerinnen an der zweiten Runde nach dem KO-Verfahren teilnehmen.

Die zahlreichen Zuschauer, die eine Rennstrecke mit strahlend blauen Himmel erlebten, sahen Wettkämpfe der sportlich höchsten Klasse. Daß die sportliche Entwicklung mächtig voran gegangen war, mussten auch die Sieger des letzten Jahres, die Flussschweine, akzeptieren, die in diesem Jahr die Runde um den Kampf der letzten Vier um die Pokale und Sektspritzen nicht erreichten und stärkeren Konkurrenten den Vortritt lassen mussten.






Die durch Bänder in Lauf- und Paddelbereich unterteilte Rennstrecke hatte noch eine weitere Veränderung erfahren.

Die von den Kommentatoren mehrfach beschworene Mindestpromillegrenze hat ihren Tribut gefordert. Um die Teams nicht zu überanstrengen, wurde die Rennstrecke um fünf Meter verkürzt. Damit fielen auch die aus den letzten Jahren gewohnten Aufgüsse auf die Siegerboote von der Brücke weg.

Zum Ausgleich ließen es sich etliche Teams nicht nehmen, die Ruder in Richtung gegnerischer Boote ins Wasser klatschen zu lassen und damit für eine Abkühlung der Kontrahenten zu sorgen, die dass natürlich nicht unbeantwortet ließen.

Die Rennen verliefen ohne Zwischenfälle, wenn man einmal von den Wanderern auf der Rennstrecke absieht. Bei so wenig Wasser kann das schon einmal vorkommen.

Die Rennen verliefen also unter straffer Führung der Rennleitung bis kurz nach 17 Uhr. Die sich anschließende Siegerehrung präsentierte die strahlenden Sieger des Jahres 2008, Team 9 - VACKs - Jürgen Schreiber und Jens Hermann nahmen für 1 Jahr den Wanderpokal entgegen, den sie nun bis zum Schlauchbootrennen 2009 in ihrem Hauptquartier aufbewahren dürfen.

Und noch etwas ist neu:

Die Schlauchbootrennen finden ab jetzt immer am letzten Sonntag im August statt. Dann Bye bis zum 30. August 2009 - und erinnert Euch immer an die alte Weisheit: Nach dem Schlauchbootrennen ist vor dem Schlauchbootrennen.

In diesem Sinne ...


    

Die Platzierungen von links:    dritter - zweiter - erster ...





Männertag mit Mensa-Jürgen




Schon traditonell geht zum Männertag in Hetschburg die Post ab. Ob mit Rad, Pferd, Bahn oder zu Fuß - der Gasthof "Zum Lindenbaum" in Hetschburg ist immer eine gute Adresse, um gut über diesen Tag zu kommen.

Dabei ist es egal, ob die "Herren" allein, in Gruppen oder in Familie aufkreuzen. Hier gibt es für jeden etwas - sofern er es noch verträgt ....